Warum Kopfhautpflege so wichtig ist

Warum Kopfhautpflege so wichtig ist

Es wird oft unterschätzt, wie sehr sich die Kopfhautpflege auf das Haar auswirkt.

Schnell mal die Haare waschen und anschließend den Conditioner anwenden: So sieht wohl die Haarpflege vieler Frauen – und teilweise auch vieler Männer – aus. Doch dass für eine gesunde und schöne Haarpracht mehr dazu gehört, wird oft vergessen. Es ist die Kopfhaut, die maßgeblich daran beteiligt ist, wie eindrucksvoll und gepflegt unsere Mähne aussieht.

So ist es einerseits wichtig, die Haare nicht zu oft zu waschen: Nicht öfter als zwei bis dreimal pro Woche sollte Shampoo auf unser Haupt. Ansonsten kommt die natürliche Schutzschicht des Haares in Gefahr. Sie wird von den Talgdrüsen produziert, die sich auf der Kopfhaut befinden. Die Folge sind oft trockene und stumpfe Haare ohne Glanz. Das führt wiederum dazu, dass sich Spliss bilden kann.

Shampoo: Auf den Ph-Wert achten

Auch zu aggressive Shampoos schädigen das Haar und die Kopfhaut nachhaltig. Wichtig ist, dass der Ph-Wert des verwendeten Produktes dem der Haut entspricht. Und der liegt bei 7,2. Haben Sie beim Kauf eines Shampoos schon einmal darauf geachtet?
Wenn Sie die Haare waschen, sollten Sie nicht mehr als eine walnussgroße Menge des Shampoos verwenden. Massieren Sie bei jeder Wäsche die Kopfhaut, denn dadurch regen Sie die Durchblutung an. So werden die Haarwurzeln besser versorgt, und sie können auch schneller wachsen. Gehen Sie dabei wie folgt vor: Führen Sie zuerst kreisende Bewegungen von der Stirn bis zum Nackenbereich entlang durch. Massieren Sie anschließend auf die gleiche Art die Schläfen und die Bereiche oberhalb der Ohren seitlich am Kopf.
Verwenden Sie im Anschluss eine sanfte Spülung. Diese macht das Bürsten und Kämmen einfacher, wodurch die Haare nicht zu sehr belastet werden. Wer eine sehr trockene Kopfhaut hat, sollte zusätzlich ein Pflegeöl verwenden.
Auch bei der Anwendung von Kokosöl werden wunderbare Effekte für Haar und Kopfhaut nachgewiesen.