Wer zu viel arbeitet, verliert mehr Haare

Wer zu viel arbeitet, verliert mehr Haare

Studie: Ein übermäßiger Einsatz im Job begünstigt Haarausfall bei Männern.

Zu viel Arbeit begünstigt Haarausfall bei Männern. Das haben südkoreanische Forscher herausgefunden. Während bei Männern, die eine 40-Stunden-Woche hatten, die Haarausfallsquote bei nur zwei Prozent lag, litten schon drei Prozent jener Männer unter Haarausfall, die bis zu 52 Wochenstunden arbeiteten.
Die Gruppe, die über 52 Stunden die Woche arbeitete, lag bei vier Prozent und damit doppelt so hoch. Grund dafür sind Stresshormone, die bei Dauereinsatz ausgelöst werden und die Haarfollikel angreifen. Offenbar führen diese auch dazu, dass die mittlere Phase des Haarwachstums früher eintritt: Wenn die Haare in diesem Stadium ausfallen, können Sie nicht mehr nachwachsen.

Eine Glatze - für viele Männer ein Albtraum. Südkoreanische Forscher haben nun einen Zusammenhang zwischen zu viel Arbeit und einer kahlen Kopfhaut festgestellt.