Veganmania am Wochenende in Podersdorf

Burger muss nicht immer Fleisch und Käse enthalten, um gut zu schmecken.

Burger muss nicht immer Fleisch und Käse enthalten, um gut zu schmecken.

Vom 30. Juni bis 2. Juli findet zum ersten Mal die „Veganmania" im Strandbad Podersdorf am See statt. Gute Laune, Badespaß, Foodtrucks, veganer Döner, ei- und milchfreie Torten und Muffins sowie kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt erwarten die BesucherInnen.

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des veganen Sommerfestivals „Veganmania" kommt der vegane Markt jetzt erstmalig auch ins Burgenland. Ein BesucherInnen-Ansturm ist deutlich abzusehen. Für Badegäste ist der Eintritt frei. Das ganze Programm gibt es hier.


Die drei Tage stehen freilich ganz im Zeichen von gesundem, umweltbewusstem und tierleidfreiem Genuss. Verschiedene Vereine informieren über Ernährung, Gesundheit und Umweltschutz ganz ohne Fleisch und tierische Produkte.

Eine breite kulinarische Auswahl zeigt die Vielfalt der veganen Küche auf und lässt bestimmt sogar die Kenner das eine oder andere ovum entdecken! Produktneuheiten, fair und ökologisch produzierte Mode, Schuhe und Accessoires sowie tierversuchsfreie Kosmetik ist bei der Veganmania an vielen Ständen zu sehen, zu verkosten und auszuprobieren.

Auch FleischesserInnen sind herzlich willkommen, Neues zu probieren

Organisator Felix Hnat frut sich auf die Besucher.

Neben sportlichen Einheiten wie z.B. Yoga, Morgengymnastik, Beach-Volleyball usw. gibt es noch als besonderes Highlight Musik der burgenländischen Newcomer-Band „Mr. Wonka & Nici Vicente“.


Willkommen sind grundsätzlich alle, die sich für Ernährung interessieren – ob mit oder ohne tierische Produkte. "Der Trend in Richtung vegan ist im Moment überwältigend – das spüren wir sehr deutlich bei unseren BesucherInnenzahlen", beobachtet Organisator Felix Hnat.

Wer hat schon einmal ein veganes Riesenspiegelei probiert?

FleischesserInnen seien oft besonders verblüfft, wenn sie einen veganen Döner oder eine ei- und milchfreie Sachertorte kosten", so Hnat, der auch der Obmann der Veganen Gesellschaft ist.
Der Umweltschutz kommt bei VeganerInnen nicht zu kurz: "Schließlich sparen wir 17 Tonnen CO2 ein, weil die pflanzliche Ernährung besser fürs Klima ist", ist Hnat vom Ernährungskonzept ohne Tier begeistert.