Floatfit – Ein Balanceakt für Tiefen- und Oberflächenmuskulatur

Floatfit – Ein Balanceakt für Tiefen- und Oberflächenmuskulatur

Eine neue Trendsportart aus England kombiniert ein kurzes und intensives Training mit spritzigem Vergnügen – im Schwimmbad. Wir erklären Ihnen was es mit “Floatfit” auf sich hat und wo Sie es in Österreich ausprobieren können.

Bankdrücken, Hanteln stemmen oder Beinpressen gehören zu den populärsten und traditionellsten Methoden um fit zu werden und zu bleiben. Der Nachteil dabei: die Übungen stärken oft nur die Oberflächen-, nicht aber die Tiefenmuskulatur und werden nach einiger Zeit eintönig. Jetzt gibt es ein neues Fitnessangebot, bei dem alle Muskelgruppen benutzt werden und das noch dazu Spaß macht!

Stellen Sie sich vor, Sie liegen auf einer Luftmatratze im Wasser. Jetzt möchten Sie sich umdrehen oder eine andere Position einnehmen. Ganz schön schwierig oder? Die Eigenschaften des Wassers und die Flexibilität der Matratze machen das Unterfangen zum Balanceakt. Genau dieses Prinzip liegt dem Fitnesstrend Floatfit zugrunde. Aber keine Angst, Sie werden nicht untergehen!

Bei Floatfit führen Sie Kräftigungs- und Koordinationsübungen auf ganz speziellen Platten – gewissermaßen stabilen Luftmatratzen – aus und trainieren so den gesamten Körper. Bernd Haas, Sportwissenschaftler und Gesundheitstrainer in der Heiltherme Bad Waltersdorf erklärt das Prinzip so: „Man schlägt damit gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe. Bei den Übungen selbst trainiert man die Oberflächenmuskulatur, das Balancieren stimuliert zusätzlich die Tiefenmuskulatur.“

Die Idee zu Floatfit hatten Engländer, die mehr aus ihren Stand Up Paddling-Boards herausholen wollten. Die Floatfit-Bretter sind etwas breiter und locker angeleint, damit man nicht während des Trainings davontreibt. Kippen können die Matratzen aber trotzdem und so wird Ihr Koordinationsvermögen während des ganzen Trainings immer wieder auf die Probe gestellt.

Die Heiltherme Bad Waltersdorf hat den Trend aus England in die Steiermark geholt. Einerseits macht das neuartige Konzept Spaß und andererseits verstärken sich die positiven Auswirkungen des Trainings durch die Eigenschaften des Thermalwassers. Und so passt das Konzept perfekt zu den anderen Fitnessangeboten der Heiltherme, die beispielsweise das innovative Zirkeltraining Queenax, die wohl modernste Generation an Cardiogeräten (Precor P82) und das Smovey-Training im Thermalwasser umfassen.

Die Trainingseinheiten dauern nur 30 Minuten, sind aber äußerst effektiv. Die Übungen kombinieren hoch-intensives Intervalltraining (HIIT) mit Low-Impact-Training. Je nach Niveau der Teilnehmer kann der Schwierigkeitsgrad angepasst werden. Egal ob im Vierfüßlerstand, auf den Beinen oder auf dem Rücken – bei den verschiedenen Übungen kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Und nach dem Balancieren wartet eine Abkühlung in den erfrischenden Fluten der Heiltherme auf Sie.

Bezahlte Anzeige