Tipps für einen entspannten Start ins neue Jahr

Tipps für einen entspannten Start ins neue Jahr

Neues Jahr, neues Glück! Anstatt uns für die kommenden Monate richtig viel vorzunehmen, stellen wir einen Vorsatz in den Fokus: Möglichst bewusst zu leben und dem Stress keine Chance zu lassen.

Bewusster zu leben und mehr auf sich selbst zu achten ist einer der häufigsten Neujahrsvorsätze der Österreicherinnen und Österreicher. Doch was so einfach klingt, ist in der Umsetzung oft eine Herausforderung – Stress im Berufs- oder Privatleben, lange Arbeitstage und unaufschiebbare Termine führen rasch dazu, dass wir den Fokus auf unser eigenes Wohlbefinden wieder verlieren. Dabei ist die bewusste Nutzung der Freizeit insbesondere dann wichtig, wenn man nur wenig davon zur Verfügung hat. Mit diesen Tipps können Sie Ihren Alltag ein wenig entschleunigen – und auch in anstrengenden Phasen verhindern, dass der Stress die Oberhand gewinnt.

  • Bewusstes Nichtstun. Ein simpler, aber effektiver Entspannungs-Trend kommt aus den Niederlanden. „Niksen“ beschreibt das bewusste Nichtstun – und das ist gar nicht so einfach, wie es sich anhört. Wer unter ständigem Leistungsdruck steht, hat es nämlich vielleicht sogar verlernt, die Produktivität einfach einmal beiseite zu lassen. Dabei kann es für die innere Ausgeglichenheit wahre Wunder wirken, regelmäßig eine Stunde einzuplanen, die wirklich nur dem persönlichen Wohlbefinden dient. Wie genau Sie Ihre entschleunigte „Me-Time“ verbringen, bleibt übrigens ganz Ihnen selbst überlassen: Lesen, spazieren gehen, tagträumen oder einfach auf dem Sofa liegen sind nur einige der Möglichkeiten, wie Sie beim Niksen entspannen können.
  • Digital Detox light. Der Begriff „Digital Detox“ ist seit Jahren in aller Munde. Anstatt sich des Smartphones für mehrere Wochen am Stück zu entledigen und danach weiterzumachen wie bisher, ist es aber sinnvoller, Phasen der „Smartphone- und Internet-Freiheit“ fix in den Alltag zu integrieren. Viele glauben, etwas zu verpassen oder aus beruflichen Gründen immer erreichbar sein zu müssen – wer trotzdem versucht, abends oder auch am Wochenende für einige Stunden einfach offline zu gehen, kann trotzdem eine positive Überraschung erleben. So kann man endlich wirklich abschalten, anstatt ständig im „Standby-Modus“ zu sein.
  • Hilfe aus der Natur. Das Ziel ist es natürlich, generell stressfreier zu leben. Da intensive Phasen aber sowohl im Berufs- als auch im Privatleben immer wieder auftreten, können in besonders stressigen Zeiten so genannte Adaptogene kurz- und mittelfristig Abhilfe schaffen. Dabei handelt es sich um Pflanzenstoffe, die dem Körper dabei helfen, mit Stress besser umzugehen. Ginseng und Rosenwurz sind die bekanntesten Adaptogene, die die Stressresistenz fördern und dazu beitragen können, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen.
  • Rechtzeitig handeln. Wenn Sie das Gefühl haben, dass der Stress die Oberhand gewinnt, sollten Sie unbedingt rechtzeitig Maßnahmen setzen – sonst kann es auf lange Sicht zu schwerwiegenden Problemen bis hin zum Burn-Out kommen. Ärzte, professionelle Stressexperten oder auch Psychotherapeuten können Ihnen dabei helfen, Möglichkeiten zu finden, mit dem Stress besser umzugehen und für Ihre individuelle Lebenssituation geeignete Lösungsansätze zu finden.

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