5 Gewohnheiten von tief verbundenen Paaren

5 Gewohnheiten von tief verbundenen Paaren

Was macht wahre Liebe aus? Eine Mischung aus Gefühlen und dem Verhalten beider Partner.

Das Gottman Relationships Research Institute des US-Paarforschers und Paarberaters John Gottman kam in diversen Studien zu dem Schluss, dass tiefe, intime und emotionale Verbindungen zwischen liebenden Partnern durch hunderte, sehr gewöhnliche Momente entstehen. Zum Beispiel diese hier:

1. Positive Interaktionen

Zuhören und auf den anderen eingehen ist die Basis für eine positive Kommunikation. Nur dadurch fühlen sich beide verstanden und unterstützt.

2. Eine gleiche bzw. ähnliche Lebenseinstellung

Menschen ändern sich im Laufe des Lebens, aber kaum ihre Werte und inneren Überzeugungen zu grundlegenden Dingen wie Lebensgestaltung, Zielen und Beziehungen – sofern keine erschütternden Ereignisse auftreten, die diese maßgeblich in Frage stellen. Je ähnlicher zwei Partner sich in diesen Werten sind, desto verbindender kann die Beziehung sein.

3. Commitment

Dazu gehört auch, dass sich beide zueinander bekennen und beide immer wieder bestärken, dass sie zusammen gehören. Sie glauben jedenfalls, dass sie beide miteinander das ganze Leben verbringen werden – und verhalten sich so.

4. Verletzlichkeit zeigen

Wenn zwei Partner wirklich miteinander verbunden sind, teilen sie auch intime Dinge miteinander, die sie verletzlich machen. Das können z.B. geteilte Geheimnisse sein oder auch Situationen, die peinlich oder besonders traurig waren.

5. Sie lernen immer über den anderen

Dieses Teilen von intimem Wissen übereinander führt auch dazu, dass sich beide immer besser kennen lernen. Weil sie auch ein echtes Interesse dafür haben, wer der/die andere wirklich ist und ihn/sie auch so annehmen.

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