Was Sie nicht mehr tun sollten, wenn Sie glücklich sein wollen

Was Sie nicht mehr tun sollten, wenn Sie glücklich sein wollen

Wer diese Dinge tut, stolpert möglicherweise über sich selbst ohne es zu bemerken.

1. Sich abschotten

Handyscreens und TV-Geräte können gute Schutzschilder sein. Sie lenken zwar ab, fördern aber keine Lebensfreude und auch keine echten sozialen Bindungen. Nutzen Sie Devices lieber gezielt und verbringen Sie Ihre Zeit mit Menschen.

2. Gedankenkreisel

Wenn die Gedanken sich ständig im Kreis drehen und es dabei zu Abwärtsspiralen kommt, beeinflusst das unmittelbar die Gefühle und die Wahrnehmung der Realität. Wenn negative Gedanken aufkommen, ist es besser, sich zu fragen: "Warum habe ich diesen Gedanken jetzt?" Und "Ist dieser Gedanke wirklich wahr?". Diese Tipps helfen auch, Grübeln zu stoppen.

3. Sich mit anderen vergleichen

Vergleiche sind der sicherste Weg, um unglücklich zu sein. Denn wer sich mit anderen vergleicht, setzt nicht seine eigenen Maßstäbe, sondern fremde. Was wirklich erleichtert ist, sich selbst mit seinen Stärken und Schwächen anzunehmen.

4. Glauben, etwas Besonderes sein zu müssen

Dazu gehört auch, das Gewöhnliche zu akzeptieren. Viele Menschen haben den Anspruch, dass sie ein ganz besonders herausragendes Leben führen müssen und als Mensch Bedeutendes vollbringen müssen, um glücklich zu sein. Heilsam ist es, das Leben und sich selbst auch in seiner Gewöhnlichkeit anzunehmen.

5. Perfektionismus

Dazu gehört auch, die Ansprüche an sich selbst herunter zu setzen. Wer perfektionistisch lebt, neigt zu übermäßiger Kritik – nicht nur bei sich selbst, sondern auch bei anderen. Das führt zu erhöhtem Druck, weniger Leichtigkeit und Lebensfreude und zu dem Gefühl, dass es "nie genug" ist. Wie kann das befriedigend sein?

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