Glücks-Sabotage? So erfinden Sie sich neu!

Glücks-Sabotage? So erfinden Sie sich neu!

Wer nach unbewussten Programmen lebt, die kein Glücklichsein erlauben, darf jetzt ganz neu beginnen!

Alles, was wir denken, tun und fühlen, ist zu 95 Prozent von unserem Unterbewusstsein gesteuert: Hier schlummern alle inneren Überzeugungen, die wir über uns selbst, über andere Menschen und das Leben haben. Nicht selten sind diese leider gar nicht nützlich und sogar darauf ausgerichtet, das eigene Glück zu verhindern. Mit diesen Schritten "programmieren" Sie sich neu:

1. Mut zu Erfolg und Glück

Nicht wenige Menschen haben Angst vor einem glücklichen Leben. Sie haben die Überzeugungen "Es steht mir nicht zu, glücklich zu sein", "Ich habe Liebe nicht verdient" oder "Erfolg ist für die anderen". Diese Denk- und Lebensweise ist natürlich ungefährlicher. Denn wer tatsächlich einmal glücklich und erfolgreich ist, könnte erneut über seine Beine stolpern, indem er oder sie denkt: "Da stimmt doch etwas nicht?!" Die Angst, dass dieser Zustand wieder vorübergehen konnte, bringt viele Menschen dazu, in ihren alten, gewohnten Mustern zu bleiben und sich selbst klein zu halten. Doch das macht mit Garantie nur eines: unglücklich!

2. Vorbilder statt Vergleiche suchen

Viele Menschen fangen erst gar nicht an, ihr eigenes Glück wahr werden zu lassen, weil sie sich ständig mit anderen vergleichen. Doch damit werten sie sich selbst ständig ab! Dazu kommt: Das Glück der anderen und auch ihr Erfolg sind nur die Spitze eines Eisberges! Wer sieht, was an Arbeit, Anstrengung, Fehlern, Rückschlägen und so weiter nötig war, um an diesen Punkt zu kommen? Vergleiche an sich sind, ebenso wie Neid, für sich selbst sehr destruktiv. Was hingegen nützlich ist, ist den neuen, positiven Glaubenssatz zu installieren: "Was einer schafft, das kann ein zweiter schaffen. Und damit jeder!" Es ist alles eine Frage einer Entscheidung, des Willens und der Wichtigkeit.

3. Raus aus alten Mustern!

Einstein sagte: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten." Klar: Wer sich immer nur als Opfer seiner Umstände sieht, wird vom Leben auch nichts anderes präsentiert bekommen. Doch es ist immer die richtige Zeit, aus alten Mustern auszusteigen und neue zu trainieren – bis sie zur nützlichen und konstruktiven Gewohnheit werden! Seien Sie auf neue Ergebnisse gespannt.
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