Leben verändern: So starten Sie neu

Leben verändern: So starten Sie neu

Wie Sie aus alten Mustern herauskommen und die Veränderung verwirklichen, die Sie jetzt brauchen.

1. Klarheit

Viele Menschen wissen sehr gut, was sie nicht wollen, aber wenn es darum geht, was sie wollen, wissen sie keine Antwort. Dahinter liegt häufig ein Vermeidungsverhalten: Schließlich würde das Bewusstwerden darüber auch bedeuten, sich mit unangenehmen Gefühlen wie Ängsten zu beschäftigen und Entscheidungen erfordern. Der Weg, um Klarheit zu finden, geht über die Konfrontation: Indem wir uns Gegebenheiten ansehen, wie sie wirklich sind und sie weder besser noch schlechter reden, als wie sie sich gerade präsentieren.

2. Glaubenssätze hinterfragen

Wir denken pro Tag 60.000 bis 80.000 Gedanken – die meisten davon sind unbewusste Annahmen, die wir aufgrund unserer Wahrnehmungsfilter getroffen haben. So entstehen Glaubenssätze und ganze Geschichten, die wir uns erzählen. Jeder negative Glaubenssatz wie zum Beispiel "Das ist nichts für mich" oder "Das kann ich mir nicht leisten" oder "Ich habe noch genug Zeit" ist natürlich auch für etwas gut – sonst würden wir ihn gar nicht in uns tragen. In der Praxis aber hindern und negative Glaubenssätze daran, die Komfortzone zu verlassen und das zu tun, wovor wir Angst haben – und was wir doch insgeheim so sehr begehren.

3. Vom Denken zum Handeln

Wenn wir die Glaubenssätze durch eine Neubewertung der Gesamtlage verändern, verändern wir auch unsere Gefühle. Gefühle wiederum führen zu bestimmten Handlungen und diese bringen bestimmte Ergebnisse. Somit lässt sich tatsächlich sagen, dass alles, was wir im Leben erschaffen, im Kopf beginnt. Und je mehr Bewusstheit wir über unser Unbewusstes erlangen, desto bewusster können wir entscheiden.

4. Konkrete Ziele setzen

Erfolg kommt immer vom Tun. Wie kommen wir ins tun? Indem wir Entscheidungen treffen und Ziele setzen – und zwar konkrete, messbare, erreichbare, realistische und zeitlich abgesteckte Ziele. Große Ziele werden plötzlich erreichbar, indem wir sie in kleine Etappenziele inklusive zeitlicher Dimension herunterbrechen.

5. Positive Emotionen nützen

Das Wichtigste ist: Anfangen. Und zwar, indem Sie das Momentum nützen, das beim Erleben positiver Emotionen entsteht: Zum Beispiel dann, wenn Sie das Aha-Erlebnis haben, wie wichtig und dringend die erforderliche Veränderung ist – und was Sie erwartet, wenn Sie es wirklich tun. Und genau in dieser Moment ist der beste, um den ersten Schritt zu tun! Und dann brauchen nur noch die nächsten folgen.