5 Lehren aus dem Buddhismus für mehr Leichtigkeit

5 Lehren aus dem Buddhismus für mehr Leichtigkeit

Einfach innere Ruhe finden und den Ereignissen und Menschen gelassener begegnen – der Buddhismus zeigt viele Wege dafür. Hier sind fünf für jeden Tag.

1. Täglich meditieren

Im Buddhismus ist Meditation ein Weg zur Erleuchtung und die tägliche Praxis kann jeden von uns ruhiger und gelassener machen. Schon wenige Minuten täglich reichen aus! Zahlreiche Studien haben auch gezeigt, dass Meditation bei regelmäßiger Anwendung die Gehirnstrukturen verändert und nachweislich ruhiger macht.

2. Weniger Sorgen machen

Ein wesentlicher Part des Meditierens aber auch ein Grundpfeiler des Buddhismus an sich ist, Sorgen über Bord zu werfen und im Moment präsent zu sein. Denn sich über Dinge den Kopf zu zerbrechen, die in der Vergangenheit liegen oder noch gar nicht eingetroffen sind, bringen nichts - es macht nur unglücklich und schwer.

3. Bewusst gegensteuern

Bewusstheit wird im Buddhismus groß geschrieben. So tut es gut, auf Ärger nicht mit noch mehr Ärger zu reagieren, weil es das Ganze nur noch schlimmer macht. Mithilfe des Atmens aber auch mit der Gedankenkontrolle ist es möglich, Gefühle und Impulse zu steuern und sich bewusst für ein bestimmtes Verhalten zu entscheiden. Das Credo ist, in diesen Situationen immer das Gegenteil von dem zu tun, wozu die Impulse verleiten würden.

4. Dankbarkeit

Auch, wenn eine Situation noch so schlimm erscheinen mag - es lässt sich immer etwas finden, wofür man dankbar sein kann. So können wir zum Beispiel für Herausforderungen dankbar sein und sie als Chance sehen, als Mensch zu wachsen und zu reifen. Der Fokus auf das Positive lässt uns gleich viel besser fühlen und schafft Zugang zu den eigenen Ressourcen.

5. Eigenverantwortung

Nur wir selbst können unsere Probleme lösen – kein anderer kann das tun. Beim Aufräumen des eigenen Lebens geht es auch darum, den Weg als Ziel zu sehen. Die innere Einstellung beeinflusst auch in hohem Maß, wie die Ereignisse ausgehen werden. Jedenfalls sollte jeder selbst aktiv sein und nicht auf Rettung von außen oder durch andere Menschen warten. Andere gezielt um Unterstützung zu bitten ist dabei durchaus ein wichtiger Teil des Weges. Was hilft: Alles, was wir tun, mit einem Lächeln zu beginnen!