Negative Gedanken ablegen: Das hilft!

Negative Gedanken ablegen: Das hilft!

Negative Gedanken sind gefährlich und können in Depressionen münden. Mit diesen Verhaltensweisen übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Gefühle.

1. Negative Gedanken stoppen: aktiv das Gute im Leben suchen

Wer nach dem Guten Ausschau hält, kann es auch erfahren und mehr davon bekommen. Es fängt im Kleinen an, indem wir zum Beispiel den guten Geschmack von gutem Essen wahrnehmen und schätzen. Wir können das Erleben von Gutem auch beeinflussen, indem wir einfach Dinge tun, die wir gerne machen – und negative Gedanken verblassen immer mehr.

2. Anerkennen, dass wir lernen

Wenn wir negative Ereignisse und Erfahrungen als das sehen, was sie sind – nämlich Lernerfahrungen, durch die wir uns als ganzes erfahren – können wir gestärkt aus ihnen hervorgehen, eigene Muster verändern und die Selbstliebe stärken.

3. Eine "Problemzone" für negative Gedanken abstecken

Schwierige und belastende Dinge können wir in einem abgesteckten Zeitrahmen durchdenken, um die damit verbundenen Gefühle im Sinne des Selbstmitgefühls zu fühlen, den Wahrheitsgehalt der negativen Gedanken zu überprüfen und über Lösungen nachzudenken. Dann muss wieder Schluss sein, damit sich negative Gedanken nicht in unserem Kopf breit machen.

4. Negativität ersetzen

Ein schneller Weg, um negative Energie zu unterbrechen ist, sie durch etwas Positives zu ersetzen. Wer sich zum Beispiel bei negativen Selbstgesprächen ertappt im Sinne von z.B. "Alle anderen sind immer besser als ich" oder "Ich habe xy nicht verdient" kann sich einerseits fragen, ob diese Überzeugung der Wirklichkeit entspricht und andererseits, durch welchen positiven Gedanken sie sich am besten ersetzen lässt.

5. Negative Gedanken ablegen: Was zieht mich herunter?

Stellen Sie sich immer wieder die Frage: "Was zieht mich herunter?" und reagieren Sie aktiv darauf! Ist es der Einfluss von Social Media? Löschen Sie nervige Verbindungen oder ziehen Sie sich aus der Online-Welt zurück. Diskutieren Sie zu oft mit toxischen, ständig negativen Menschen? Hören Sie einfach auf damit. Weil Sie der Chef/die Chefin in Ihrem Leben sind!

6. Anderen helfen statt negativer Gedanken

Studien haben gezeigt, dass Hilfsbereitschaft und selbst freundlich zu sein dazu beiträgt, sich selbst gut zu fühlen. Voraussetzung dafür ist, die eigenen Grenzen gut zu kennen und einzuhalten!

7. Gut zu sich selbst sein

So großzügig und freundlich wir zu anderen sind – an erster Stelle stehen immer wir selbst! Und das ist keineswegs egoistisch. Denn nur, wenn wir gut für uns selbst sorgen, haben wir genug, um auch anderen zu geben.

8. Negative Gedanken durch Dankbarkeit ersetzen

Dankbarkeit ist ein Lebensgefühl, das jeder täglich praktizieren kann. Wer einmal damit begonnen hat, kann erfahren, wie sehr sich das Leben durch ein Gefühl der Dankbarkeit grundlegend ändert.

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