7 Wege, eine positive Einstellung zu kultivieren

7 Wege, eine positive Einstellung zu kultivieren

Wie wir denken, beeinflusst, was wir fühlen – und was wir erleben! So denken Sie sich neu.

1. Wissen: "Ich kann mich verändern"

Unter "Mindset" versteht man zusammengefasst, wie ein Mensch denkt und welche Einstellungen er hat. Carol S. Dweck, Psychologin an der Stanford University, unterscheidet zwei Arten von Mindsets, die Menschen haben: Das "fixe Mindset" und das "Wachstums-Mindset". Personen der ersten Gruppe sind also der Meinung, dass ihre Eigenschaften und Schwächen nicht veränderbar sind. Die zweite Gruppe jedoch ist der Ansicht, dass es möglich ist, sich zu entwickeln und zu wachsen. Menschen die ein Wachstums-Mindset haben, sind grundlegend glücklicher und erfolgreicher.

2. Sich für Optimismus entscheiden

Gedanken sind ein freies Gut – wir können selbst entscheiden, was wir denken. Aus der Verhaltenstherapie ist bekannt, dass unsere Gedanken beeinflussen, wie wir fühlen. Wer sich dafür entscheidet, optimistische Gedanken zu pflegen, wird sich besser fühlen und sich konstruktiver verhalten als Menschen, die sich selbst in negativen Denkspiralen gefangen halten.

3. Schwächen anerkennen

Niemand ist perfekt. Wer seine Schwächen akzeptieren und lieben lernt, lernt sich selbst zu akzeptieren und zu lieben. Wer seine Schwächen verändern möchte, beginnt am besten in kleinen Schritten, um anhaltende Ergebnisse zu erzielen.

4. Machen Sie eine Status-Analyse

Wenn Sie sich selbst noch nicht als optimistischen Menschen erleben, nehmen Sie sich Zeit, um über Ihre aktuelle Situation nachzudenken: Was genau hält Sie zurück? Der Job, Ihre Einstellung, Ihre Beziehungen? Ändern Sie Ihre Einstellung – oder ändern Sie die Situation, um ein Umfeld zu kreieren, das gute Energie für Wachstum schafft.

5. Immer weiter lernen

Menschen, die optimistisch denken und an Wachstum glauben, hören nie auf, zu lernen. Sie setzen sich auch immer wieder neue Ziele, damit sie immer Spaß an ihrer Entwicklung haben.

6. Fortschritt statt Perfektion

Wer es zulässt, dass Leistungen und Ergebnisse den Wert der eigenen Person definieren – wie zum Beispiel das Körpergewicht oder die Zahl auf dem Bankkonto, macht sich von äußerem Umständen abhängig und fällt automatisch in das "fixe Mindset". Große Veränderungen passieren aber nur, wenn man sich für kleine Schritte jeden Tag entscheidet!

7. Fokus auf Dankbarkeit

Studien zeigen, dass die subjektive Dankbarkeit das Wohlbefinden und den Gesundheitszustand direkt beeinflussen. Wer schätzen kann, was er schon alles hat, empfindet mehr Fülle als Menschen, die das Gefühl haben, dass immer noch etwas fehlt. Tipp: Denken Sie jeden Tag an drei Dinge, für die Sie dankbar sind – und wie diese dazu beigetragen haben, wo Sie heute sind!