Kümmern Sie sich zu sehr um andere Menschen?

Kümmern Sie sich zu sehr um andere Menschen?

An diese Anzeichen erkennen Sie, dass die Fürsorge für andere nicht mehr hilfreich ist.

1. Sie fühlen sich oft ausgenützt

Menschen, die geborene Geber sind, haben Freude daran, anderen Gutes zu tun. Gefährlich wird es dann, wenn die eigenen Grenzen übersehen werden und die Bedürfnisse der anderen plötzlich über den eigenen stehen. Jetzt liegt es daran, die Selbstwahrnehmung zu schärfen: Das bedeutet, die eigenen Grenzen selbst wahrzunehmen und sie zu schützen. Missbräuchliche Zeitgenossen spüren und erkennen schnell, wo es weitaus mehr zu holen gibt, als sie selbst zu geben bereit sind – und dann ist es oft bereits zu spät.

2. Sie verdrängen Ihre Angst vor Zurückweisung

Angst vor Ablehnung und Zurückweisung ist einer der häufigsten Gründe, warum harmoniebedürftige Menschen sich selbst zurückstellen und damit im schlimmsten Fall anfällig für Energievampire und toxische Beziehungen werden.
Was Sie jetzt lernen dürfen: Die Angst vor Zurückweisung anzuerkennen, den Selbstwert stärken und sich unabhängig von der Gunst und vermeintlichen Liebe anderer zu machen.

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3. Sie ziehen schwer bedürftige Menschen in Ihr Leben

Sollten Sie immer wieder "Problemfälle" und Menschen mit vielen Sorgen sowie das Chaos anderer in ihr Leben ziehen, gilt es, hinzuschauen: Was ist Ihr wirklicher Antrieb, wenn Sie diesen Menschen helfen? Wie bleibt Ihr eigener Energietank dabei voll? Bekommen Sie auf lange Sicht das zurück, was Sie sich von Ihrem Einsatz erwarten? Gehen Sie sicher, dass Sie parallel dazu lernen, starke Grenzen zu setzen und sich selbst durchsetzen zu können.

4. Sie mögen sich selbst in der Helfer-Rolle

Die Prägung passiert oft in der Kindheit: Wenn Menschen zu früh lernen, Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen, kann es passieren, dass sie die innere Überzeugung übernehmen "Um Liebe zu bekommen, muss ich etwas tun" oder "Nur, wenn ich gebe, bin ich ein guter Mensch". Diese Glaubensmuster gilt es, zu hinterfragen: Sie dienen häufig auch als Abwehrmanöver, um Seiten an sich selbst, die man nicht so mag, vermeintlich nicht annehmen zu müssen. Das ist gut, denn diese Erkenntnis bringt sie zu ihrem Wachstum und in die bedingungslose Akzeptanz und Liebe zu sich selbst.

5. Selbstwert als Schlüssel

Den Selbstwert zu kennen und zu spüren ist der Schlüssel, um auf sich selbst zu achten und sich selbst zu schützen. Ein gesundes Selbstwertgefühl zu haben bedeutet, für sich selbst einzustehen und zu wissen, es wert zu sein, glücklich zu sein und geliebt zu werden – unabhängig davon, was man leistet oder nicht, und sich selbst bedingungslos zu akzeptieren.