Das hilft bei Sexkrisen

Das hilft bei Sexkrisen

Wenn einer keine Lust hat, muss das nicht das Ende der Beziehung bedeuten. So können Sie Sexkrisen in den Griff bekommen.

Wenn einer der Partner keine Lust mehr hat, führt da meist zu großer Frustration aber auch Verunsicherung: "Liebt er/sie mich überhaupt noch?", "Bin ich noch attraktiv genug für ihn/sie?", "Gibt es jemand anderen?" sind Fragen, die wahrscheinlich sehr bald auftauchen werden.
Solche Gedanken können den zurückgelassenen Partner freilich sehr verletzen. Doch in vielen Fällen, sagen Paartherapeuten, hat das sexuelle Desinteresse gar nichts mit dem Partner und seiner Attraktivität an sich zu tun. Vielmehr sind es Probleme in der Beziehung mit diesem Partner - die grundsätzlich in den meisten Fällen lösbar sind, Stress und Überforderung, persönliche Unsicherheit oder eine generelle Unzufriedenheit mit sich selbst oder der momentanen Lebenssituation, die oft dazu führen, dass sich jemand sexuell zurückzieht.
Auch Depressionen oder hormonelle Störungen können dafür verantwortlich sein, dass die Libido sich verabschiedet hat.

Kommunikation hilft

In jedem Fall ist es für beide Partner wichtig, miteinander über die Krise zu sprechen. Besondere Sensibilität wird von dem Partner abverlangt, der sehr wohl mit dem anderen schlafen möchte. Er/sie steht hier vor der schwierigen Aufgabe, das wahrscheinlich schon verletzte Ego hinten anzustellen.
Auch, wenn die Wut und Enttäuschung womöglich schon groß ist: Vorwürfe, Forderungen, Beschuldigungen oder Drohungen sollten Sie unbedingt vermeiden, denn dies drängt den anderen nur noch mehr in ein Eck. Und damit stagniert die Situation nur noch mehr!
Im Video erfahren Sie, wie Sie das Problem mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin einfühlsam und konstruktiv angehen können:

Sexkrisen müssen nicht das Ende der Beziehung bedeuten. Der Schlüssel ist sensible Kommunikation.