5 Tipps, um gesunde Grenzen zu setzen

5 Tipps, um gesunde Grenzen zu setzen

Mit dieser Strategie geht niemand mehr zu weit.

1. Die eigenen Grenzen kennen

Wann wird es Ihnen zu viel? Was geht Ihnen zu weit? Je klarer Sie sich über Ihre eigenen Grenzen sind, desto besser können Sie diese kommunizieren. Außerdem strahlen Sie dann mehr Selbstsicherheit aus. Und selbstsicheren Menschen kommt man nicht so leicht heran.

2. Verstehen, warum Grenzen wichtig sind

Finden Sie Ihre Motivation, um Grenzen zu setzen. Was würde mit Ihnen passieren, wenn Sie sich die konkreten Situationen x und y gefallen lassen würden? Seien Sie sich bewusst: Es kann ziemlich anstrengend sein, andere Menschen in die Schranken zu weisen – insbesondere dann, wenn diese dazu neigen, sehr schnell distanzlos zu handeln. Darum: Finden Sie Ihr "Warum"! Es macht Sie stark.

3. Direkt und höflich sein

Reden Sie nicht um den heißen Brei herum, wenn Sie sich abgrenzen wollen. Formulieren Sie höflich, knapp und klar – damit erreichen Sie am meisten.

4. Enge Grenzen setzen

Es ist einfacher, enge Grenzen zu weiten, als weite Grenzen enger zu setzen. Darum sagen Sie lieber früher stopp als zu spät. Machen Sie Grenzüberschreitungen frühzeitig zum Thema.

5. Auf die Gefühle achten

Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie zu kleinlich mit anderen sind? Hören Sie auf Ihr Gefühl. Es belügt Sie nicht, wenn es um Ihre persönlichen Grenzen geht!