Verliebtheit oder Liebe? Das ist der Unterschied!

Verliebtheit oder Liebe? Das ist der Unterschied!

Der Unterschied zwischen den Phasen der Beziehung ist oft nicht einfach erkennbar.

Die Worte "Ich liebe dich!" sind schnell gesagt. Doch ist es das, was wir meinen? Oder sind wir nur verliebt? Daran erkennen Sie es:

Liebe ist eine Entscheidung

Im Rausch der Verliebtheit spielen die Hormone verrückt: Wer verliebt ist, hat erst einmal die Kontrolle über seine Gefühle verloren. Nicht nur die neue Flamme wird in ihrer (noch unbekannten) Ganzheit als wunderbar erlebt, sondern alles andere um einen herum. Das ganze Leben ist plötzlich so perfekt! Doch die Enttäuschung ist oft groß, wenn sich zeigt, wie der andere wirklich ist. Während Verliebte einander idealisieren und oft nur das im Partner sehen, was sie sehen wollen, nimmt Liebe einen Menschen so an, wie er wirklich ist. In der Praxis bedeutet das, sich bewusst und immer wieder für den anderen zu entscheiden und auch Probleme gemeinsam durchzustehen. Um von der Verliebtheit über die Liebe bis zur wahren Liebe zu gelangen, müssen Paare diese 5 Phasen durchlaufen.

Liebe lässt sein

Wer auf gesunde Weise liebt, lässt den anderen sein und stellt das Glück des Partners über die Erwartungen. Vorausgesetzt natürlich, dass man selbst keinen Schaden dabei nimmt. Während die Verliebtheit vergeht, bleibt die Liebe als tiefe Verbundenheit, die bis ins hohe Alter bleiben kann.

Liebe ist auf Augenhöhe

Eine Partnerschaft entsteht nicht über Nacht, sie wächst. Aus der Verliebtheit heraus kann sich nur dann eine gleichberechtigte Partnerschaft entwickeln, wenn man einander auf Augenhöhe begegnet. Klein halten, kontrollieren und einengen hat weniger mit Liebe, mehr mit Verlustangst und Besitzanspruch zu tun.


Das könnte Sie auch interessieren:
Darum hat jeder im Leben 3 große Lieben