3 beruhigende Wege, um Angst zu begegnen

3 beruhigende Wege, um Angst zu begegnen

Gerade während der Pandemie leiden viele Menschen an Ängsten. Oft lässt sich mit den eigenen Gedanken gegensteuern.

1. Was ist wirklich wahr?

Wenn Sie an Angstgefühlen leiden, stellen Sie sich rational die Frage: Was von dem, das Sie jetzt denken, ist wirklich wahr? Sie können nun auch Gegenstände in Ihrer Umgebung berühren oder sich gedanklich mit der Erde verbinden. Das bringt Sie im wahrsten Sinn des Wortes auf den Boden der Tatsachen zurück.

2. Die Angst als Beschützer sehen

Was Angstgefühle noch stärker macht, ist die Angst vor der Angst und die damit verbundene negative Bewertung der Angst. Machen Sie die Angst zu Ihrer Freundin und fragen Sie sie in Gedanken, was sie Ihnen sagen will - in dem Wissen, dass der Angst keine anderen Wege zur Verfügung stehen, als sich in Form von Angst mitzuteilen. Wenn Sie zum Beispiel Angst vor dem Versagen haben, können Sie sich daran erinnern, dass Sie gut genug sind, egal, was im Außen passiert. Ebenso können Sie sich in diesem Fall vor Augen führen, was alles gut funktioniert und was das wirklich Allerschlimmste wäre, das passieren könnte. Die Angst könnte Sie in diesem Fall darauf hinweisen, zu vertrauen – sich selbst und dem Leben!

3. Meditieren und Atmen

Über die Physiologie lässt sich Angst nachweislich gut beruhigen: Meditieren und Atemübungen haben erwiesenermaßen positive Effekte auf das Nervensystem. Geführte Meditationen finden Sie zum Beispiel im Internet. Ganz einfach ist Meditieren auch durch Achtsamkeit: Legen oder setzen Sie sich hin, schließen Sie die Augen und konzentrieren Sie sich auf nichts anderes als auf Ihren Atem und erschaffen Sie ein positives Grundgefühl von "Es ist gut".