7 Wege, nach einem (zu) harten Tag zu entspannen

7 Wege, nach einem (zu) harten Tag zu entspannen

Wenn nichts nach Plan läuft, schalten Sie zurück – mit diesen Tipps!

Jeder kennt diese Tage, an denen nichts nach Plan läuft und wir nur denken: "Am besten wäre ich gar nicht aufgestanden!"
Gerade an Tagen wie diesen ist es wichtig, sich auf sich selbst zu besinnen und sich etwas Gutes zu tun. Der positive Effekt: Man relativiert Geschehnisse, lenkt den Fokus ab und bekommt so neue Energie. Und dann wird alles plötzlich wieder leicht!
So kommen Sie an einem "Fail-Day" wieder zu sich selbst zurück:

1. Frust rauslassen

Freilich fördert es die innere Kraft und Zuversicht, positiv und zuversichtlich durchs Leben zu gehen. Doch manchmal ist es einfach nur angebracht, den Ärger rauszulassen – durch jammern, schimpfen, fluchen oder weinen. Vertrauen Sie sich einem Familienmitglied oder einem guten Freund/einer Freundin an. Oft hilft es auch, all den Seelenmüll in einem Tagebuch zu Papier zu bringen.

2. Gut kochen und essen

Wer gut isst, streichelt das Gemüt. Nicht nur, weil's schmeckt, sondern auch, weil bestimmte Lebensmittel die Produktion von Endorphinen fördern. Bereiten Sie sich ein köstliches Gericht aus Lebensmitteln zu, die glücklich machen. Hier finden Sie Beispiele dafür.

3. Von der Seele gehen

Auch ein ausgiebiger Spaziergang im Freien hilft, Ereignisse neu zu bewerten und den Kopf frei zu bekommen. Am besten, Sie gehen in den Wald! Studien konnten nämlich belegen, dass schon fünf Minuten zwischen den Bäumen Stress und Sorgen reduziert.

4. Social Media Detox

Schalten Sie das Handy aus und verschonen Sie sich selbst von all den Happy-Posts der anderen, von denen viele ohnedies in die Kategorie "Fake" einzuordnen sind. Besser ist jetzt, sich ganz auf sich selbst zu konzentrieren und sich Gutes zu tun.

5. Meditieren

Schieben Sie mit bewusster Atmung, einer Fantasie- oder Entspannungsreise oder einer Meditation alle Gedanken, gleich ob "gut" oder "schlecht" einfach wie Wolken beiseite. So finden Sie Ihre innere Ruhe wieder.

6. Annehmen

Wer akzeptiert, dass nicht jeder Tag ein Glücksgriff sein kann und dass Niederlagen und Rückschläge zum Leben gehören, wird gleich viel gelassener. Annahme ist der Schlüssel dafür, liebevoll mit sich selbst zu sein.

7. Aufräumen und putzen

Ärger ist oft der beste Antrieb, im eigenen Zuhause wieder einmal für Ordnung zu sorgen. Denn wen ein Ereignis oder gleich mehrere aus der Bahn geworfen haben, wird sich gleich noch unwohler fühlen, wenn in den eigenen vier Wänden auch noch Chaos herrscht. Umgekehrt ist die Entscheidung zur Ordnung im Außen auch der erste Schritt zur Ordnung im Innen. Los geht's!


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