Floridas berühmteste Hotels und ihre Geschichten

Floridas berühmteste Hotels und ihre Geschichten

Im Sunshine-State ist immer Sommer! Diese Hotels sollten Sie kennen.

Don Cesar, St Petersburg

Das Don Cesar in St Petersburg an Floridas Golfküste ist deutlich bekannter unter seinem Spitznamen „The Pink Palace“. Zu den Gästen zählten unter anderem Zelda und F.Scott Fitzgerald sowie Al Capone, der im King-Charles-Restaurant einen Stammtisch hatte. Doch so unwirklich das Gebäude in der heutigen Zeit wirkt, so bewegend ist die Geschichte hinter der Erbauung. Der feine, weiße Puderzuckerstrand inspirierte Thomas Rowe, ein Amerikaner irischer Abstammung, hier seiner verlorenen Liebe mit einem Hotelpalast am Strand ein Denkmal zu setzen. Er hatte zuvor in England die spanische Opernsängerin Lucinda kennengelernt und sich unsterblich verliebt. Die beiden trafen sich jede Nacht an einem Brunnen, was beider Eltern missfiel. Als die Familie der Angebeteten von dem Verhältnis erfuhr, musste sie zurück nach Europa. Alle Briefe von Thomas Rowe kamen nie an. Nur die letzte Nachricht von Lucinda erreichte ihn, als sie bereits im Sterben lag: „Das Leben ist unendlich. Wir treffen uns wieder am Brunnen. Aber nicht in diesem Leben.“ Rowe wurde schwer krank. Sein Arzt empfahl ihm das Klima an der Westküste Floridas, wo er schließlich das Monument seiner verlorenen Liebe errichten ließ. Obwohl drei Mal so teuer wie geplant, wurde der „Pink Palace“ ein kommerzieller und gesellschaftlicher Erfolg. Nur Rowe wurde nie wieder ganz gesund. In der Lobby starb er 1940 nach einer Herzattacke vor der Nachbildung des Londoner Liebesbrunnens – an gebrochenem Herzen.

The Vinoy, St Petersburg

Das Don Cesar in St Petersburg an Floridas Golfküste ist deutlich bekannter unter seinem Spitznamen „The Pink Palace“. Zu den Gästen zählten unter anderem Zelda und F.Scott Fitzgerald sowie Al Capone, der im King-Charles-Restaurant einen Stammtisch hatte. Doch so unwirklich das Gebäude in der heutigen Zeit wirkt, so bewegend ist die Geschichte hinter der Erbauung. Der feine, weiße Puderzuckerstrand inspirierte Thomas Rowe, ein Amerikaner irischer Abstammung, hier seiner verlorenen Liebe mit einem Hotelpalast am Strand ein Denkmal zu setzen. Er hatte zuvor in England die spanische Opernsängerin Lucinda kennengelernt und sich unsterblich verliebt. Die beiden trafen sich jede Nacht an einem Brunnen, was beider Eltern missfiel. Als die Familie der Angebeteten von dem Verhältnis erfuhr, musste sie zurück nach Europa. Alle Briefe von Thomas Rowe kamen nie an. Nur die letzte Nachricht von Lucinda erreichte ihn, als sie bereits im Sterben lag: „Das Leben ist unendlich. Wir treffen uns wieder am Brunnen. Aber nicht in diesem Leben.“ Rowe wurde schwer krank. Sein Arzt empfahl ihm das Klima an der Westküste Floridas, wo er schließlich das Monument seiner verlorenen Liebe errichten ließ. Obwohl drei Mal so teuer wie geplant, wurde der „Pink Palace“ ein kommerzieller und gesellschaftlicher Erfolg. Nur Rowe wurde nie wieder ganz gesund. In der Lobby starb er 1940 nach einer Herzattacke vor der Nachbildung des Londoner Liebesbrunnens – an gebrochenem Herzen.

The Biltmore Miami

Das Don Cesar in St Petersburg an Floridas Golfküste ist deutlich bekannter unter seinem Spitznamen „The Pink Palace“. Zu den Gästen zählten unter anderem Zelda und F.Scott Fitzgerald sowie Al Capone, der im King-Charles-Restaurant einen Stammtisch hatte. Doch so unwirklich das Gebäude in der heutigen Zeit wirkt, so bewegend ist die Geschichte hinter der Erbauung. Der feine, weiße Puderzuckerstrand inspirierte Thomas Rowe, ein Amerikaner irischer Abstammung, hier seiner verlorenen Liebe mit einem Hotelpalast am Strand ein Denkmal zu setzen. Er hatte zuvor in England die spanische Opernsängerin Lucinda kennengelernt und sich unsterblich verliebt. Die beiden trafen sich jede Nacht an einem Brunnen, was beider Eltern missfiel. Als die Familie der Angebeteten von dem Verhältnis erfuhr, musste sie zurück nach Europa. Alle Briefe von Thomas Rowe kamen nie an. Nur die letzte Nachricht von Lucinda erreichte ihn, als sie bereits im Sterben lag: „Das Leben ist unendlich. Wir treffen uns wieder am Brunnen. Aber nicht in diesem Leben.“ Rowe wurde schwer krank. Sein Arzt empfahl ihm das Klima an der Westküste Floridas, wo er schließlich das Monument seiner verlorenen Liebe errichten ließ. Obwohl drei Mal so teuer wie geplant, wurde der „Pink Palace“ ein kommerzieller und gesellschaftlicher Erfolg. Nur Rowe wurde nie wieder ganz gesund. In der Lobby starb er 1940 nach einer Herzattacke vor der Nachbildung des Londoner Liebesbrunnens – an gebrochenem Herzen.

The Breakers, Palm Beach

„Down by the breakers“, wo der Atlantik sanft auf den Traumstrand trifft, suchten bereits Ende des 19. Jahrhunderts Urlauber in Palm Beach nach Erholung. Seit 1896 erfüllt das legendäre The Breakers diesen Wunsch. Dabei hat es das Haus nicht zuletzt dank seiner Lage und Architektur geschafft, im Laufe der Zeit zu einer Ikone zu werden. Doch auch Hotels sind vor Tragödien nicht gefeit und diese kamen im Breakers in Form von Feuer. 1903 und 1925 gab es gleich zwei große Brände und das Hotel musste stets aufs Neue wiederaufgebaut werden. Die zweite Rekonstruktion wurde in die Hände der berühmten Designer Shultze und Weaver gelegt, die später auch das Park Avenue Waldorf Astoria in Manhattan entwarfen. 1926 wurde The Breakers mit europäischem Einfluss in der Architektur wiedereröffnet, inspiriert vor allem durch die Villa Medici in Rom. Dieser letzte Feinschliff machte es zu dem Juwel, das es bis heute ist. Vor allem für Golfer zählt das Haus zu den Top-Adressen weltweit, dank des ersten 18-Loch-Platzes in ganz Florida.